tag 7

 donnerstag ist arunatag. ich begleite fa. hope auch. wir verstecken uns vor der sonne und gehen in den wald. aruna gemütlich, wir anderen eher zügig. auf dem rückweg durchs quartier entdecke ich weit vor mir einen bereits grossen artgenossen im gebüsch und bleibe stehen. als er mich entdeckt, gefällt ihm meine anwesenheit so gar nicht. er wird grösser und kommt auf mich zu. wir alle angeleint. er nackt. er brummt. ich brumme. fa bleibt äusserlich cool und säuselt, wie toll wir seien, wie gut wir es machen… während wir rüden uns weiter wachsend umkreisen. total unlocker. kurz darauf erscheint das herrchen und, weil abruf kaputt und eben nackt, drängt/schiebt ihn von mir weg. es braucht mehrere versuche. der hund - sehr klever - lässt sich scheinbar darauf ein. dreht ab. läuft in seinen garten und springt durch die büsche wieder auf das strässchen, direkt auf mich zu. jetzt wird es richtig laut. meinen mädels, die ihm nach wie vor völlig egal sind, hauts die nuggis raus. sie können nicht mehr ruhig bleiben, trauen sich aber nicht hin. (anmerkung fa: so kann ich mich auf die hauptgeschichte konzentrieren) aruna bellt. hope bellt. fa äusserlich die freundlichkeit in person, wohl wissend, dass ruhig bleiben, die allerbeste option ist. weiter eskaliert die geschichte nicht. herrchen ist beim zweiten mal hunde trennen erfolgreicher und begleitet seinen bis ins haus. es floss zu KEINER zeit blut. nicht mal speichel. KEINE zähne waren je im einsatz. ich kann dass! krimi ende.



#ole

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